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Ein echter Traum: So reinigst du deine Matratze nachhaltig

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Etwa ein Drittel unseres Tages verbringen wir auf der Matratze. Klar, dass sich da einiges an Schweiß, Hautschuppen und Haaren sammelt – darüber freuen sich dann vor allen Dingen Milben, Keime und Bakterien. Klingt nicht so lecker, oder? Trotzdem ist die Matratze leider so ein Teil im Zuhause, das bei alltäglichen Reinigungen, und sogar beim großen Frühjahrsputz häufig zu kurz kommt oder vergessen wird. Und wenn dann mal Flecken auf die Matratze kommen, holen viele die Chemiekeule raus und machen die Matratze zwar sauber, aber auf eine sehr unnachhaltige Art und Weise. Damit machen wir jetzt Schluss! Denn wie du deine Matratze richtig – und vor allem nachhaltig – reinigst, verraten wir dir in diesem Artikel.

Wie oft die Matratze reinigen?

Wie oft du deine Matratze reinigen solltest, ist davon abhängig wieviel du nachts schwitzt. Als Daumenregel kann man aber sagen, dass die Matratze alle zwei Monate mit Bürste und Staubsauger bearbeitet werden sollte, um grobe Verschmutzungen zu entfernen. Nur einmal pro Jahr oder jedes halbe Jahr sollte dann noch eine gründliche Matratzenreinigung stattfinden, um das Material nicht übermäßig zu strapazieren. 

Ein weiterer Tipp: Frische Luft und Sonne! Immer, wenn du die Bettwäsche wechselst, lass deine Matratze ein bisschen ohne Laken “atmen”. Generell solltest du auf ein gutes Raumklima im Schlafzimmer achten, um Schimmel zu vermeiden. Die Luftfeuchtigkeit sollte also nicht über 60 Prozent liegen. Besser sind sogar nur 50%. Bei gutem Wetter kannst du die Matratze auch für mehrere Stunden nach draußen in die Sonne legen. Die UV-Strahlung tötet nämlich Keime ab.

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Wie solltest du die Matratze reinigen?

Plane die Reinigung so, dass deine Matratze bzw. der Matratzenbezug genug Zeit zum Trocknen hat. Ein warmer Sommertag bietet sich hier besonders an. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Reinigungsmethoden: Waschen oder manuelle Feuchtreinigung. 

Matratze mit abnehmbaren Bezug

Herzlichen Glückwunsch! In diesem Fall übernimmt die Waschmaschine den größten Teil der Reinigung. Einfach den Bezug vom Matratzenkern lösen und bei 60 Grad in die Waschmaschine packen. Checke aber vorher auf dem Waschetikett, wie man den Bezug waschen darf. Um auch hier nachhaltig vorzugehen, empfiehlt es sich die everdrop Waschmittel mit weniger Chemie und ohne Mikroplastik zu verwenden. Falls sich dein Matratzenbezug zwar abnehmen lässt, aber nicht in deine Waschmaschine passt, kannst du ihn in einen Waschsalon bringen. 

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Matratze ohne abnehmbaren Bezug reinigen

Keine Angst: Auch Matratzen ohne abnehmbaren Bezug lassen sich gut reinigen. Es ist nur etwas mehr Handarbeit gefragt. Alles, was du dafür brauchst ist: eine weiche Bürste, ein Staubsauger, ein Tuch oder ein Schwamm, 200 g Natron und ein Eimer mit heißem Wasser. 

Du gehst folgendermaßen vor: 

  1. Matratze bürsten: Bürste die Matratze in verschiedene Richtungen, um den Schmutz auf der Matratze zu lösen. Sauge im Anschluss über die Matratze.

  2. Natron verteilen: Nach der groben Reinigung beginnst du mit der Feuchtreinigung. Verteile dafür das Natron auf der Matratze. 

  3. Mit Schwamm einreiben: Tunke dein Tuch oder deinen Schwamm in das heiße Wasser, wringe es aus und arbeite dann das Natronpulver in die Matratze ein. In Verbindung mit heißem Wasser bildet das Natron eine alkalische Lösung, die Eiweiße und Fette aufspaltet. So wird der Schmutz aus der Matratze gelöst. Außerdem neutralisiert Natron fiese Gerüche. 

  4. Reste absaugen: Sobald die Matratze wieder vollkommen trocken ist, saugst du die Natron-Rückstände ganz einfach mit dem Staubsauger ab.

Erfahre auch wie Natron in der Waschmaschine gegen schlecht riechende Wäsche helfen kann.

Wie entferne ich Flecken aus dem Bettzeug oder der Matratze?

Flecken auf der Matratze sind eine ziemlich unschöne Sache! Auch hier gibt es ganz einfache Hausmittel, die deine Schlafoase wieder in ihrem alten Glanz erstrahlen lassen. Wirksam gegen die häufigsten Flecken auf der Matratze – Urin, Blut und Schimmel – sind Zitronensäure und Salz. Du gehst folgendermaßen vor: 

  1. Einzelne Flecken mit ein paar Tropfen Zitronensaft beträufeln 

  2. Salz auf die betroffene Stelle streuen und leicht einreiben

  3. Eine Stunde warten und den Fleck abbürsten und mit etwas Wasser nachbehandeln

  4. Bei besonders hartnäckigen Flecken den Vorgang einfach wiederholen oder auf das everdrop Fleckensalz mit Aktivsauerstoff zurückgreifen

Wie du welche Flecken entfernen kannst haben wir dir nochmal ausführlicher zusammengefasst.

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Was ist der Vorteil einer nachhaltigen Matratze?

Nachhaltige Matratzen werden aus Naturlatex hergestellt und sind im Schnitt langlebiger. Worauf du beim Kauf achten solltest, verraten dir die Experten von Kipli in diesem Artikel.

Abschließend lässt sich noch sagen, dass das Sprichwort stimmt: Wie man sich bettet, so liegt man. Und wir hoffen, diese Tipps helfen dir dabei, dass du ab sofort einen erholsamen Schlaf und gute Nächte hast!

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Marina Bell
Marina Bell