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Lavendel, Zedernholz & Zitrone: So beeinflussen Düfte deine Gefühlswelt

Düfte gelten als Schlüssel zu unserer Seele, denn sie können unser Wohlbefinden beeinflussen. Sie wirken tief im Unterbewusstsein und aktivieren unser limbisches System – ein Bereich in unserem Gehirn, der für unsere Gefühle und Stimmungen zuständig ist. Ein Grund also, sich mehr mit dem Thema Düfte zu beschäftigen und damit, wie wir sie für uns nutzen können. Im folgenden Artikel erfährst du mehr über die positiven Eigenschaften von Lavendel, Zedernholz und Zitrone.

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Lavendel sorgt für innere Ruhe

Lavendel sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch für seine entspannende und schlaffördernde Wirkung bekannt und geschätzt. Der Duft reduziert Stress und innere Unruhe.

Wie wirkt Lavendelduft?

Die beruhigende Wirkung von Lavendel konnte bereits wissenschaftlich bestätigt werden. Verantwortlich für diesen Effekt ist der Wirkstoff Linalool. Darüber hinaus legt eine Studie von Forschern der Universität Münster über den Einfluss von Lavendel auf das Nervensystem nahe, dass der Duft der Pflanze sogar schmerzstillend, angstlösend und stimmungsstabilisierend auf uns wirkt. 

Interessant dabei ist, dass Linalool nicht durch die reine Aufnahme in den Körper wirkt, sondern ausschließlich über den Geruchssinn. Dies fanden Wissenschaftler der japanischen Kagoshima University heraus. Das bedeutet also: Um zu wirken, muss Lavendel tatsächlich gerochen werden – das bloße Einatmen des Duftstoffes reicht nicht aus.

Wie praktisch ist es deshalb, dass von den Blüten der Lavendelpflanze dieser herrliche Duft ausgeht!


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Wie kann ich Lavendelduft anwenden?

Profitieren kannst du von seinen wertvollen Eigenschaften natürlich zum einen, indem du den Duft direkt von den Blüten aufnimmst. Dazu kannst du Lavendel in deinem Garten oder auf dem Balkon in einem Topf pflanzen. Lavendel ist pflegeleicht und kommt ohne viel Wasser aus. Achte aber auf die richtige Sorte: das ist vor allem der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia), aber auch der Speiklavendel (Lavandula latifolia) oder spezielle Sorten des Provence-Lavendels (Lavandula hybrida) eignen sich zur Gewinnung des Duftstoffes.

Zum anderen kannst du die getrockneten Blüten verwenden. Dies hat den Vorteil, dass sie so länger haltbar sind. Du kannst sie selbst ernten und trocknen oder natürlich auch bereits getrocknet kaufen. In diesem Fall solltest du auf Bio-Produkte achten. Der beste Zeitpunkt zur Ernte der Lavendelblüten ist im Frühjahr kurz vor dem Aufblühen. Dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen und damit an Aroma und Wirkstoffen am höchsten.

Die getrockneten Blüten lassen sich zur Zubereitung eines Tees verwenden oder auch in Lavendelsäckchen aus Stoff einnähen. Diese kannst du in deinem Schlafzimmer aufhängen, um den entspannenden Effekt zu nutzen. Im Kleiderschrank hingegen wirken sie als natürliches Mittel gegen Motten.

Drittens lassen sich die getrockneten Blüten zu Lavendelöl weiterverarbeiten. Das ätherische Öl kannst du natürlich ebenfalls fertig kaufen. Es eignet sich

  • als Badezusatz für ein Entspannungsbad

  • für eine Aromaöl-Massage 

  • zur Anwendung in einer Duftlampe.

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Zedernholz steigert die Konzentration

Zedernholz war bereits im Altertum bekannt und beliebt. Es wurde verwendet als Baustoff für Tempel, aber auch zur Herstellung von Schmuck, Möbeln und Schiffen. Die Zeder und ihr Holz standen bereits damals symbolisch für Kraft und Stärke.

Was ist Zedernholzöl?

Durch Wasserdampf-Destillation wird bis heute das ätherische Zedernholzöl gewonnen, das auch als Wacholderholzöl bezeichnet wird. Vermutlich war Zedernholzöl das erste Öl, das aus Pflanzen hergestellt wurde. Es wurde vor allem zur Imprägnierung und Konservierung eingesetzt, aber auch in der Kosmetik und zum Schutz vor Insekten, insbesondere Motten.

 Zedernholzöl besitzt wertvolle Inhaltsstoffe wie 

  • Viele Vitamine

  • Natrium

  • Magnesium

  • Eisen

  • Kalium

  • Verschiedene Aminosäuren

  • Phospholipide

  • Linolsäure.

Ursprünglich wurden zur Gewinnung Zedern aus dem Libanon verwendet, von denen es mittlerweile aber nur noch wenige Exemplare gibt. Daher stammt Zedernholzöl heutzutage hauptsächlich aus der Atlas-Zeder aus Marokko und Frankreich oder der Himalaya-Zeder. 

Da aber auch diese Zedern selten geworden sind, wird teilweise auch aus Zypressengewächsen hergestelltes Öl als Zedernholzöl verkauft. Dieses Öl weist jedoch einen erhöhten Gehalt an Thujon auf, wodurch es abtreibend und je nach Konzentration auch giftig wirken kann. Diese Öle solltest du keinesfalls selbst anwenden, vor allem nicht innerlich! Das echte ätherische Zedernholzöl enthält jedoch fast kein Thujon.


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Welche Wirkung hat Zendernholz?

Zedernholzöl zählt zu den ältesten und noch immer am weitesten verbreiteten Duftnoten in der Parfümerie. Der Duft lässt sich als intensiv holzig, warm und würzig beschreiben. Dem Öl wird eine positive Wirkung auf unsere Psyche zugeschrieben. Es soll die Konzentration steigern sowie ermutigend wirken und dabei Nervosität und Ängste mildern.

Darüber hinaus gibt es äußerst vielfältige Anwendungsbereiche auch bei körperlichen Beschwerden. Die Wirkung des Öls wird beschrieben als 

  • abwehrsteigernd

  • reinigend 

  • schleimlösend

  • blasenwirksam und harntreibend

  • antibakteriell

  • entzündungshemmend 

  • hautpflegend. 

In der Aromatherapie wird es daher eingesetzt angefangen bei Problemen wie Akne über Hustenreiz und Erkältung bis hin zu Menstruationsbeschwerden. Es dient der Haar- und Hautpflege sowie der Behandlung von Schuppen. Außerdem fördert Zedernholzöl die Durchblutung, wirkt hautstraffend und kann so zur Verminderung von Cellulite einerseits oder auch zur Stimulation des Haarwuchses andererseits beitragen.


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Zitrone macht gute Laune

Der leichte, spritzig-frische Duft der Zitrone ist ein echter Klassiker, denn vielen von uns macht er auf Anhieb gute Laune. Und das kommt nicht von ungefähr: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich Zitronenduft positiv auf den Serotoninspiegel auswirkt. Der Botenstoff Serotonin ist verantwortlich für unsere Stimmung und unser Wohlbefinden.

Diese Eigenschaft des Zitronendufts bewirkt auch, dass er uns morgens das Aufstehen erleichtern kann. Der aktivierende und konzentrationsfördernde Effekt lässt uns besser gelaunt aufwachen und leichter in den Tag starten. Zudem befreit das ätherische Öl der Zitrone die Atemwege, sodass wir erholsamer schlafen und morgens fitter sind.

Wie kann ich Zitronenduft anwenden?

Um die positive Wirkung von Zitronenduft für einen erholsamen Schlaf zu nutzen, kannst du ganz einfach eine Zitrone halbieren und sie in einer Schale neben dein Bett stellen. Wenn du den Effekt auf die Atemwege noch verstärken möchtest, gib zusätzlich etwas Salz auf die Zitronenhälften. 

Insbesondere bei einer Erkältung kann dieses Hausmittel sehr hilfreich sein. Das Öl hat eine antibakterielle Wirkung auf die Nasennebenhöhlen, reduziert die Keimbelastung in der Raumluft und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.

Anstelle einer frischen Frucht kannst du auch ätherisches Zitronenöl verwenden. Trage es aber nicht direkt auf die Haut auf, sondern gib einige Tropfen auf einen Wattebausch. Diesen platzierst du dann auf dem Nachttisch. 

Natürliche Duftstoffe können also einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Deshalb haben wir die Düfte in unserer neuen everdrop Produktlinie aus festem Shampoo, festem Conditioner und fester Dusche mit Bedacht ausgewählt und kombiniert. So profitierst du von den positiven Eigenschaften aller drei oben beschriebenen Duftstoffe und kannst entspannt, stressfrei, gestärkt und gut gelaunt unter der Dusche in deinen Tag starten!

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for you & tomorrow

mit natürlichen Düften von Zitrone, Lavendel und Zedernholz


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Autorenprofil

Nina Jeske
Nina Jeske
Ninas Spezialgebiete als freiberufliche Texterin sind sowohl Nachhaltigkeit als auch Eventmarketing in all seinen Branchen und Facetten. Besonders gern verknüpft sie auch diese beiden Aspekte und schreibt über Themen aus dem Bereich nachhaltiges Eventmanagement.