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Bodenwischen: So klappt’s mit einem nachhaltig sauberen Boden

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Beim Haushaltsputz nimmt das Bodenwischen einige Zeit in Anspruch. Doch damit der Boden glänzt, muss nicht immer zur Chemiekeule gegriffen werden. Wir zeigen dir, wie du deinen Boden einfach und nachhaltiger säubern kannst. Denn schließlich sind wir und unsere vierbeinigen Freunde täglich mit unserem Boden in Kontakt. In unserem Beitrag beantworten wir dir deshalb, wie, womit, wie häufig du wischen solltest und was es bei bestimmten Böden zu beachten gibt.

Besser wischen als saugen

Wischen ist nicht nur gründlicher, sondern auch besser als Staubsaugen. Wir haben ein paar Vorteile für dich aufgelistet: 


  • Flexibel: Wischen geschieht so lautlos, dass du deinen Böden selbst um Mitternacht zu Leibe rücken kannst. 

  • Nachhaltig: Du sparst Strom und hältst dich körperlich fit.   

  • Gründlich: Glänzen deine Böden nach dem Saugen? Vermutlich nicht. Für eine tiefenreine Sauberkeit ist der Wischmopp dein bester Freund. 

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In 5 Schritten zum perfekten Boden

Selbst bei richtigen Ordnungsfreaks lassen sich Staub, Krümel und Dreck auf dem Boden einfach nicht vermeiden. Denn das Gesetz der Schwerkraft sorgt dafür, dass am Ende alles unten landet. Eine regelmäßige Reinigung der Bodenflächen, in etwa einmal wöchentlich, ist daher zu empfehlen.

1. Die Richtige Vorbereitung

Beim wöchentlichen Haushaltsputz sollte das Bodenwischen den Abschluss bilden. Andernfalls machst du beispielsweise beim Abstauben den Boden wieder schmutzig.

Damit der Boden beim Wischen richtig sauber wird, solltest du vorher einmal gründlich mit dem Staubsauger über die Bodenflächen saugen. Alternativ kannst du auch zum Besen greifen. So entfernst du losen Dreck und Staub und das Wischwasser wird beim Bodenwischen nicht so schnell schmutzig. 

Störende Gegenstände oder Möbelstücke wie Stühle stellst du am besten vorher aus dem Weg, sodass du die Flächen bequem wischen kannst.

Damit die Feuchtigkeit entweichen kann, sollte während oder zumindest nach dem Bodenwischen ausreichend gelüftet werden.

2. Boden wischen: Das brauchst du wirklich

Zum Bodenwischen solltest du so manche Utensilien zu Hause haben:

  • Wischer mit passendem Wischbezug

  • Putzeimer mit frischem Wasser

  • Bodenreiniger oder natürliches Hausmittel

Moderne Wischsysteme erleichtern dir das Bodenwischen. Es gibt mittlerweile einige Wischmopp-Sets am Markt, mit denen du den Wischmopp bequem im Stehen anfeuchten und anschließend sogar mit einem Schleuder-Mechanismus auswringen lassen kannst. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann ein Dampfreiniger helfen. In der Regel tut es ein klassischer Bodenwischer natürlich auch. 


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3. Die richtige Technik

Wenn du das Bodenwischtuch aus dem Putzeimer nimmst, solltest du es ausreichend auswringen, bevor es mit dem Boden in Kontakt kommt. Gerade Holzboden oder Laminat darf nicht zu nass gewischt werden, da der Boden sonst aufquellen kann.

Damit du beim Putzen keine Stellen vergisst, solltest du den Boden in Schlangenlinien wischen – so bleibt keine Stelle unberührt. Starte dabei im hinteren Ende des Raumes, damit du nicht durch die frisch gewischten Flächen laufen musst.


4. Wechseln des Wischwassers

Wichtig ist auch, dass du regelmäßig das Putzwasser austauschst. Selbst wenn du vorher die Oberflächen gesaugt hast, sammelt sich so einiger Schmutz im Wasser, welchen du sonst nur unnötig verteilst. Wechsle deshalb das Wasser aus, wenn es verunreinigt ist.

Je nachdem, welchen Bodenreiniger du verwendest, empfiehlt es sich, am Ende noch einmal mit klarem Wasser nachzuwischen. Bei dem Bodenreiniger von everdrop kannst du dir diesen Schritt allerdings sparen. 

5. Die richtige Abschlusspflege

Damit dein Boden lange schön bleibt, kannst du ihn ab und an nach der Reinigung pflegen. Holzböden freuen sich zum Beispiel über Leinöl: Das natürliche Öl pflegt den Boden und lässt ihn länger strahlen. Lasse dafür einfach 10 Minuten eine dünne Schicht aus Leinöl auf dem Boden einwirken und entferne anschließend überschüssige Reste mit einem trockenen Tuch.


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Chemiefrei Boden wischen: Nützliche Hausmittel

Gerade wenn Tiere oder kleine Kinder im Haus sind, die auf dem Boden krabbeln oder ihre Spielsachen in den Mund nehmen, ist eine Bodenreinigung ohne Chemie wichtig. Und auch der Umwelt zuliebe solltest du darauf achten, Reinigungsmittel zu verwenden, die so natürlich wie möglich sind. Hausmittel sind deshalb für diesen Zweck besonders geeignet und nebenbei sogar noch günstig. 

  • Essig

    Für die Reinigung zwischendurch kannst du sogar vollständig auf hartnäckige Reiniger verzichten: Mische dafür einfach etwas Essig in das Wischwasser. Das desinfiziert die Flächen auf ganz natürliche Weise und neutralisiert Gerüche. 

    Essig wirkt entkalkend und bietet sich deshalb vor allem im Bad an, um Kalkflecken auf Fliesen zu entfernen. Doch Vorsicht: Fliesenfugen und Natursteinfliesen sind säureempfindlich, daher solltest du Essig dort besser nicht anwenden. 

  • Spülmittel

    Mit Spülmittel kannst du eigentlich so gut wie alles reinigen – auch den Boden. Wichtig ist nur, dass du nicht zu viel des Mittels in das Wischwasser gibst, damit keine Rückstände auf dem Boden bleiben. Am besten wischst du nach dem Bodenreinigen noch einmal mit klarem Wasser nach, um Schlieren zu vermeiden. 

  • Kernseife

    Kernseife ist ebenfalls ein super Reiniger für den Boden. Fliesen und Laminat werden so wieder blitzblank und das ganz ohne Chemie. Wenn du deinen Boden mit Kernseife reinigst, wische auch hier nochmal mit klarem Wasser nach, damit keine Rückstände bleiben.

  • Backpulver

    Bei Fliesenböden benötigen die Fugen gelegentlich eine besondere Reinigung, denn mit der Zeit sammelt sich dort eine Menge Schmutz. Um die kleinen Rillen zwischen den Fliesen wieder sauber zu bekommen, kannst du Backpulver als Helferlein benutzen. Das Backpulver mit etwas Wasser zu einer cremigen Paste verrühren, mit einer alten Zahnbürste auf die Fugen auftragen und etwa eine Stunde einwirken lassen. Anschließend mit einem feuchten Lappen wieder abnehmen.

Bei everdrop verzichten wir auch bei unserem Bodenreiniger auf Plastik und unnötige Chemie. Das Bodenreiniger-Pulver löst du einfach in Wasser auf und verwendest es wie gewohntes Wischwasser. Und das Beste: Die Probiotika aus dem Reiniger wirken nach dem Bodenwischen noch weiter. So werden organische Ablagerungen gelöst und Ecken und Fugen bleiben länger rein.


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Besonderheiten beim Wischen verschiedener Bodenbeläge

Je nachdem, welche Art von Boden du reinigen möchtest, gibt es ein paar Eigenheiten zu beachten. In der Zusammenfassung zeigen wir dir, was du bei Bodenbelag wie Parkett, Laminat und Fliesen beachten musst.

Holzboden und Parkett reinigen

  • Keine groben Wischbezüge, nur nebelfeucht wischen, da der Boden sonst aufquillt

  • trocken nachwischen

  • Leinöl zur Pflege des Bodens 10 Minuten einwirken lassen, anschließend mit einem trockenen Tuch abnehmen

Laminat reinigen

  • Keine groben Wischbezüge, nur nebelfeucht wischen, da der Boden sonst aufquillt

  • Verklebungen oder eingetrockneten Schmutz kannst du einfach mit Essig entfernen

Fliesen reinigen

  • Achtung: keine säurehaltigen Reiniger auf Natursteinfliesen anwenden

  • Essig gegen Kalkflecken;

  • Fliesen, die ihren Glanz verloren haben, können mit Ammoniakwasser behandelt werden

Autorenprofil

Leonie Merz
Leonie Merz
Als freie Texterin verfasst Leonie Blogartikel und Texte für Websites, Onlineshops und Social Media. Am liebsten befasst sie sich dabei mit den Themen Nachhaltigkeit, Employer Branding und Marketing. Leonie liebt den Sommer, Städtetrips und Strandurlaube, leckeres Essen und die Zeit mit den Liebsten.